Pferdeosteopathie BS

Pferdeosteopathie und -physiotherapie Barbara Schinowski

Erfahrungs- bzw. Behandlungsberichte

 

In Folgendem berichte ich über Patienten, deren Behandlung und Resultate.

Besondere Erfahrungen habe ich bereits in meiner Ausbildung zur Pferdeosteopathin und -physiotherapeutin gemacht und hier haben mich, insbesondere die Erfolge, selbst in Erstaunen versetzt. 

Nun möchte ich Euch an einer Auswahl meiner Erlebnisse Teil haben lassen.

4,5 - jähriger Westfalenwallach, 1,86 cm Stockmaß - in Ausbildung Stand Dressurpferdeprüfung Kl. A

Eigentlich hat der 4,5-jährige Wallach eine Prellung der Huflederhaut, aber die Besitzer hatten zusätzlich das Gefühl, dass die Unregelmäßigkeit beim Laufen von oben kommt. Trotzdem wurde zur Sicherheit nochmals der Vet konsultiert, um Schlimmeres auszuschließen. Genau richtig. Vormittags konnte er aber nichts weiter feststellen als den alten Befund. Zwei Stunden später habe ich mir den jungen Mann angesehen. Und tatsächlich zusätzlich konnte ich noch einen abgetauchten Wirbel und eine Fehlstellung des Kreuzbeins (Iliosakralgelenk) feststellen. Der junge Mann wurde mit sanften Behandlungseinheiten wieder in Form (Wiederherstellung einer sanften Oberlinie) gebracht. Nach der Behandlung war festzustellen, daß der Herr wieder durch den Rücken schwingen konnte. Im Anschluß gab es natürlich noch Wellness.
Das Feedback der Besitzerin am Folgetag war wunderbar: Deutliche Besserung!
Auch ein paar Tage danach bekam ich von der Besitzerin die Nachricht, dass er trotz Schmiedtermin weiterhin wunderbare Bewegungen zeigt. Da habe ich jemanden glücklich gemacht.
 
Was natürlich nicht besonders förderlich für seine Wirbelsäule und seine gesamtes Wohlbefinden war, ist die Tatsache, dass er in einer viel zu kleinen 3 x 3 m - Box im Uralt-Stardard ab Dezember seitens der Stallbetreiber mit einem freien Auslauf in einem 3 x 10 m - Paddcok für ca. 3 Stunden untergebracht war. Die fürsorglichen Besitzer haben schnell reagiert und das Pferd wurde in einen anderen Stall mit deutlich mehr Auslauf verbracht.
 
Ich freue mich, daß ich helfen konnte.
Da der junge Wallach so sehr groß ist, wird ein Folgetermin nach sechs Wochen stattfinden und dann ein vierteljährlicher Check.
Dies ist ein Mustertext. Füge hier deinen eigenen Text ein.
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Warmblutwallach, 17 Jahre, "Freizeit geritten", Reiterin sehr ängstlich

Aufgrund der bisherigen Reit- und Trainingsweise hatte der Wallach einen mächtigen Unterhalts, verkürzte "Ober"hals-, Rücken- und Kruppenmuskulatur. Dementsprechend konnte er gerade einmal mit den Hinterhufen die Spur der Vorderhufe im Schritt erreichen. Ich hatte fast die Befürchtung, daß sogar sein Becken nach vorn gekippt war.

Im November 2018 begann ich, der Besitzerin die Grundlagen des Longierens und Reitens im Sinne der Gesunderhaltung des Pferdes zu vermitteln.

Von März zum Juni 2019 bekam er zu seinem neuen Aufbautraining mehrere sanfte fasziale und craniosacrale Behandlungen von mir. Und die Wirkung war promt am nächsten Tag zu sehen. Jedes Mal im Anschluß konnte man eine deutliche Lockerheit und endlich ein Schwingen durch den Körper bei ihm wahrnehmen.

Es ist nun das erste Zwischenziel erreicht. Natürlich dauert es noch einige Zeit, bis sich die Muskulatur so aufgebaut haben wird, wie man es sich vorstellt, aber wir sind auf einem guten Weg.

 

        

Nicht ganz hundertprozentig die gleiche Phase, aber man kann schon erkennen, daß sich etwas bei ihm verändert hat. Die Muskulatur der Kruppe verläuft in einer deutlich längeren Linie, das Pferd kann besser untertreten und somit besser Last aufnehmen und sich und den Reiter in besserem Gleichgewicht tragen.

 

Warmblutwallach, 11 Jahre, meist regelmäßig geritten, junge Reiterin (Sommer 2020)

Zu diesem Wallach wurde ich gerufen, weil er hinten "tickerte". Er fußte also nicht gleichmäßig auf. Festzustellen war auf eine mangelde Adduktionsmöglichkeit des linken Hinterbeines. 

Tatsächlich lief der Wallach direkt nach der Behandlung taktrein. Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell und sanft man den Pferden mit der Osteopathie helfen kann.

Die Reiterin bekam Hausaufgaben zur Erhaltung des erreichten Zustandes und der Taktfehlt trat nicht mehr auf.

 

Haflingerstute, 15 Jahre, Freizeit geritten

Auch in diesem Fall war ich richtig begeistert, wie die Cranio-Sacrale-Therapie unterstützend bei Atemwegsproblemen helfen kann.

In der Box der Stute wurden zwei dicke, feste Schleimbrocken gefunden.

                             

Es wurde naturlüch sofort der Tierarzt hinzugezogen. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Atemwege in erheblichem Maße mit festem Schleim behaftet waren.

Eine medikamentöse Behandlung wurde sofort eingeleitet.

Unterstützend gab es dann von mir Cranio-Sacrale-Therapie. Nachdem man nie gesehen hatte, dass die Stute  Nasenausfluss hatte, begann das Sekret endlich direkt nach der Behandlung aus den Nüstern zu fließen.

                                      

 

 

 


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